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Holz im Garten ist ein schönes Thema.
Allerdings gibt es einiges zu beachten.
Der natürliche Baustoff ist der Witterung ausgesetzt und arbeitet und biegt sich mit den Temperaturen.

Häufig neigt das "bezahlbare" Holz zu Rissen, mit unterschiedlich starken Tiefen. Nur sehr selten führen die Risse zu Konstruktionsproblemen, z.B. im Pergolabau. Hier können Sie beruhigt sein, gewöhnlich verliert ein Pfosten seine Stabilität trotz zentimeterbreiten Risses nicht.
Schwierig wird es beim Erdkontakt. Stützpalisaden sollten Sie auf eine wasserdurchlässige grobe Kiesschicht bauen, egal ob mit Betonfundament oder nicht. Die Palisadenrückwand sollte unbedingt mit einer Folie vor Nässe geschützt werden. Vermeiden die den Bodeneinbau bei hohem Grundwasserstand.

Ein paar Tipps zur Pergolakonstruktion. Die meisten Fertigpergolen sind Parallelogramme ohne innere Stabilität. Wenn Sie sich trotzdem für eine Fertigpergola entschieden haben, lassen Sie sich nachträglich noch Dreiecksaussteifungen einbauen.
Achten Sie auf die Pfostenschuhe. Meiden Sie U-Schuhe, bei denen die Kraft über einen Drehpunkt geleitet wird. Verwenden Sie die besseren H-Schuhe. Setzen Sie die Schuhe nicht zu tief, damit das Holz noch Schneefreiheit hat.

Das beim Terrassenbau häufig verwendete, profilierte Robinienholz, ein sehr hartes, gutes Holz, sollte auf möglichst eng gestellt Auflagern verschraubt werden. Robinie neigt sehr zur Verkrümmung und dem In-sich-drehen. Ein Auflagerabstand kleiner 50cm wirkt dem entgegen.
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